Wie Universal Healing entstand… (Teil 4)

Über etwa 7,5 Jahre gab ich Universal Healing Seminare, die sich zunächst in einzelne Level teilten. Das war am Anfang, als Universal Healing in Seminarform entstand, auch geboten. Wie sich schnell herausstellte, waren die Zugänge und Energien von Universal Healing nur etwas für Menschen, die mehr wollten, als lediglich etwas Energie und / oder Heilarbeit zu machen.

Die Anwendung von Universal Healing transformiert menschliches Sein aus der 3 Dimensionalität heraus. Man kommt sehr stark in Verbindung mit seinem lichten Ursprung, aber darüber hinaus auch Anbindungen an vielerlei Dinge, die man als “normaler” Mensch, aber auch die meisten “Heiler” bis dahin noch nie gehört oder erlebt haben. Das brachte natürlich entsprechende Herausforderungen, vor allem für den Verstand mit sich. Aber nicht nur für den… auch der Körper erlebte entsprechende Anpassungen an neue Energien und Bewusstein, und das war zum Teil schwierig.

Was die Seminare aber vor allem waren – sie waren immer sehr emotional, oft auch lustig mit viel Spaß, aber auch tiefster Traurigkeit, Wut und vielerlei anderer tiefer Emotionen, die sich einfach lösen wollten bei der Arbeit mit den Symbolen.

An ein paar dieser Geschehnisse denke ich immer mal wieder zurück, einfach auch, weil sie besonders waren. Hier sind ein paar davon:

*) Ein Beitrag zum Symbol Ri-Daiin-Ma.
In den Seminaren habe ich es immer wieder erlebt, dass sich Menschen zusammengefunden haben, die ähnliche Themen mitbrachten oder Interessen nachgingen.
In einem der Seminare stellte sich heraus, dass fast alle Teilnehmer in besonderer Weise mit Tieren arbeiteten. Eine der Seminarteilnehmerinnen, die sich sehr mit Pferden beschäftigte, wurde direkt nach dem Seminar nach Hause gerufen, da eins der Pferde, das sich auf einer Weide nahe des Hauses befand, offensichtlich einen hysterischen Anfall hatte und von niemandem zu bändigen war. Es ließ keinen auf die Koppel, so das sich auch niemand dem Tier nähern konnte. Die Seminarteilnehmerin brauchte eine gute Stunde, bis sie dort angekommen war und versuchte das Tier zu beruhigen. Aber es klappte nicht. Es ließ sich nicht bändigen.
Daraufhin überlegte die Teilnehmerin, ob sie nicht eins der Symbole aus dem Seminar anwenden sollte. Sie entschied sich für Ri-Daiin-Ma (innere Ruhe & Gelassenheit)
Das Pferd begann sich nach und nach zu beruhigen und wurde schließlich so ruhig, dass es sich ohne jedes Problem und völlig unaufgeregt aus der Koppel in den Pferdestall führen ließ. Am nächsten Tag rief mich die Teilnehmerin an um mir dieses ungewöhnliche Erlebnis mitzuteilen.

*) Eine Seminarteilnehmerin, die bei mir die Meisterausbildung mitgemacht hatte, erzählte eines Tages von einem Erlebnis, das sie mit einem Jungen gemacht hatte, der in der Schule durch ein Verhalten, was üblicherweise mit dem ADHS-Syndrom beschrieben wird, aufgefallen war. Die Eltern wollten ihm aber nach Möglichkeit keine Medikamente geben. Da kam sie ins Spiel. Sie behandelte den Jungen mit dem Symbol „Wuhman-Lonk“.
Wie sie mir erzählte, erlebte sie, wie im Gehirn des Jungen eine Sperre zwischen den Gehirnhälften aufgehoben wurde. Diese eine Behandlung hatte ausgereicht, die ADHS-Symtome vollständig zu beseitigen. Der Junge fand innerhalb kürzester Zeit in ein neues Gleichgewicht und ist jetzt einer der aufmerksamsten und besten Schüler in seinem Jahrgang.

*) Gerne möchte ich hier noch von einem weiteren Symbol berichten, was ich persönlich auch für überaus wichtig halte. Es ist das Symbol „Hrima-Asanta“.
Die meisten Menschen, die dieses Symbol ziehen, ziehen es „ungerne“, fühlen sich damit unwohl oder lehnen es sogar ab. ABER – es ist DAS Symbol, um schwere Traumata und Vorstellungen von Aberglauben, bösen Mächten, dem Bösen überhaupt, Tod und Teufel zu heilen. Es versöhnt uns mit unseren dunklen Seiten. Und so ist es erst einmal nicht verwunderlich, wenn es als nicht so angenehm empfunden wird.
In wiederholten Fällen wurde mir berichtet, dass nach Anwendung dieses Symbols erst einmal die Ängste, Vorstellungen und Glaubenssätze hochgekommen sind und sich in unangenehmer Weise bemerkbar gemacht haben, die zuvor verdrängt wurden und meist unbewusst im Untergrund schlummerten.
Eine Frau, die das Kartenset als eine der ersten erworben hatte, machte die Erfahrung, dass sie immer wieder das Symbol zog und konnte sich überhaupt nicht erklären, was es denn für sie anzuschauen gäbe. Sie rief mich an und wir vereinbarten einen Termin, um der Sache auf den Grund zu gehen. Ich sagte ihr, dass sie dieses Symbol nicht nur anschauen, sondern auch wirklich benutzen sollte. Zu der Zeit kam das erste Mal der Hinweis, sie möge sich bitte auf die Karte stellen. Das tat sie dann auch für einige Tage, bis zum vereinbarten Termin.
Am besagten Tag rief sie mich an und erklärte mir, das alles bereinigt wäre. Ich fragte nach und sie erzählte von einem Traum, in dem sie der Teufel verfolgte. Nachdem sie versucht hatte, dem Teufel zu entkommen, und es doch nicht schaffte, erinnerte sie sich im Traum an das Symbol und setzte es ein. Der Teufel hörte zu ihrer Überraschung mit der Verfolgung auf und veränderte sich. Schließlich stand ihre Mutter vor ihr, mit der sie immer ein gespanntes Verhältnis gehabt hatte. Auch hatte sie ihre Mutter Jahre nicht gesehen. Im Traum konnte sie sich mit ihrer Mutter unterhalten und Dinge klären, die sie in ihrer Kindheit erlebt hatte.
Als sie aufwachte, war sie wie verwandelt. Als Folge davon trennte sie sich von einer Freundin, die quasi in ihrem Leben die Rolle der Mutter übernommen hatte und ihr das Verhalten der Mutter spiegelte.
Sie selbst erlebte all das als eine große Befreiung und arbeitet seit dem regelmäßig mit den Universal Healing Karten.

*) In einem der Universal Healing Seminare, bei denen Sardjonara-Ré verwendet wurde, geschah es, als wir mit dem Symbol übten, dass eine Teilnehmerin auf einmal anfing zu lachen. Das gelacht wird, ist ja durchaus gewollt, aber in diesem Fall kam das ganze sehr überraschend.
Auf Nachfrage erklärte uns die Teilnehmerin, dass sie in den Blumen, die im Raum und auf der Fensterbank verteilt waren, kleine Wesen sehen würde, die allerlei Schabernack trieben und sie zum Lachen brachten. Sie hatte sich durch die Energien dieses Symbols direkt mit den Naturgeistern verbinden können, auch wenn es ihr nicht einmal bewusst gewesen war, dass sie das konnte. Es passierte einfach.
Im Allgemeinen ist Sardjonara-Ré eher ein Symbol, was sanft und über eine gewisse Zeit hinweg den Schleier lüftet, aber in diesem Fall war er sofort gefallen. Der Rest des Seminars war eine einzige Feier, bei dem alle Teilnehmer viel lachen mussten.

Es gibt noch etliche Erzählungen aus den Seminaren. Viele davon sind auch im Universal Healing Handbuch zu finden, das alles zu Universal Healing enthält, was es dazu zu wissen gibt.

PS: alle Infos zu Universal Healing auf der original Webseite.

… weiter mit Teil 5 (Die Karten)

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