… und da passiert doch etwas.


nach dem ersten Reiki Seminar war ich erstmal frustriert, ging genauso ins Bett und wachte morgens schon mit Kopfschmerzen auf.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich 2 Arbeitsstellen (in einer Firma) und wechelte immer mal wieder zwischen Bochum und Düsseldorf. Am Montag nach dem Reiki Seminar musste ich nach Düsseldorf, vorher aber noch einiges aus meinem Bochumer Büro mitnehmen. Als ich auf dem Parkplatz in Bochum ankam, hatten sich meine Kopfschmerzen zu einer ausgewachsenen Migräne entwickelt. In dem Zustand konnte ich weder in Bochum, noch in Düsseldorf arbeiten, und den Weg nach Düsseldorf fahren ging in dem Zustand schon gar nicht.
Ich rief meine Reiki-Meisterin an und fragte, ob sie irgendeinen Rat für mich hätte. Sie teilte mir mich, ich hätte ja nun selber Reiki und sollte meine Hände nun einfach vor meinen Kopf halten. Ich saß noch im Auto auf dem Parkplatz und fand das ziemlich albern, aber die Migräne war so stark geworden, dass mir dann auch alles egal war und ich schließlich genau das tat. Und in der Tat wurde die Migräne nach und nach schwächer, bis es nur noch “normale” Kopfschmerzen waren, die auszuhalten waren. Ich holte meine Sachen aus dem Büro und fuhr nach Düsseldorf.

Auf Grund der Kopfschmerzen war ich nicht in der Lage, mir über die Vorgänge auf dem Parkplatz nenneswerte Gedanken zu machen. Ich beließ es erst einmal dabei und kam in Düsseldorf an.
In Düsseldorf warteten meine üblichen Probleme am Arbeitsplatz und eines davon war ziemlich groß. Ich hatte einen Arbeitskollegen, der aber bei einer Fremdfirma angestellt war und das örtliche EDV-System betreute. Nun hatte ich knapp 1 Jahr zuvor dort eine neue Stelle angetreten und meine Aufgabe war, genau dieses EDV-System zu betreuen und weiterzuentwickeln. Der Arbeitskollege war aber bereits eine ganze Zeitlang zuvor damit beschäftigt gewesen und hatte wohl Angst, ich würde ihm etwas wegnehmen wollen, was aber gar nicht der Fall war. Jedenfalls verhielt sich dieser Kollege so und mauerte, was das Zeug hielt. Informationen, die mir bei meiner Arnbeit hätten weiterhelfen können, waren nicht zu bekommen, ausser irgendwelchen Gemeinplätzen. Die Zusammenarbeit mit diesem Kollegen war extrem schwierig, aber die einzige Möglichkeit, überhaupt meiner Arbeit nachzugehen. Ich erwartete also, dass dies an diesem Morgen genauso sein würde.

Ich war gerade in meinem Büro angekommen und las die aktuellsten Mails, also er auf einmal hereinkam und um ein Gespäch bat. Ich war “baff”. Dieser Kollege war noch nie zuvor auch nur ein einziges Mal von selbst zu mir gekommen. Ich hatte für jede Info immer hinterher laufen müssen. Und jetzt das!
Ich glaube, das Gespräch dauerte fast 2 Stunden und danach war unser Verhältnis wie umgekrempelt. Den Rest der Jahre, die ich noch dort arbeitete, haben wir uns wirklich sehr gut verstanden.

Das Erlebnis war so ungewöhnlich, dass ich es meiner Frau erzählen musste. Als ich wieder zuhause war, unterhielten wir uns über das Geschehene. Zu meiner großen Überraschung (und auch wohl der meiner Frau) stellte sich heraus, dass sie an diesem Tag genau den gleichen Wandlungsprozess mit einem Kollegen erlebt hatte. Auch dieser Kollege mied sie seit Jahren und war schwer zugänglich, aber genau an diesem Tag bat der Kollege um eine Aussprache und das Arbeitsverhältnis wandelte sich auch dort fundamental.

Die Einweihung in Reiki hatte also doch etwas bewirkt. Nicht nur, dass meine Kopfschmerzen und die Migräne verschwanden, selbst das Arbeitsverhältnis zu einem Kollegen hatte sich sehr verändert, und damit war nun wirklich nicht zu rechnen.

Erst viel später, als ich die Wirkungen der Energiearbeit und die Wechselwirkung mit den eigenen Energien und der eigenen Aura verstand, wurde mir klar, was sich da bei mir verändert hatte. Es waren alte energetische Schutzpanzer gefallen, die es bestimmten Menschen unmöglich machten, mit mir in Kontakt zu kommen. (karmische Einflüsse)
Nachdem die Panzer beseitigt waren, konnte der Kollege zu mir Kontakt aufnehmen und tat das auch sofort. Das war das erste Mal, dass mir bewusst wurde, wie das Prinzip “wie innen, so außen!” wirklich funktionierte…

herzliche Grüße
Thomas Nathaniel

Schreibe einen Kommentar