Sarama-Re – eine Geschichte

Die Geschichte von Sarama-Re…

Am 15. Januar 2006 gab es eine klare Nacht mit einem tollen Vollmond, den ich auch fotografierte. (siehe Vorschaubild)
Ich fand das Bild faszinierend, dachte mir aber weiter nichts dabei. Trotzdem hatte ich aber auch irgendein “Gefühl”, das ich nicht näher beschreiben konnte. Ich beließ es dabei.

Am nächsten Morgen rief mich Viola (Viola Schäfer), meine “Engelfreundin” an, die eigentlich immer irgendeine Information aus der geistigen Welt bekam, wenn es etwas zu wissen gab. Aber diesmal war es anders.
Sie erzählte mir, dass sie nachts von ihren “Engeln” geweckt wurde und eine neue “Energie”, bzw. “Zugänge” bekam, aber interessanterweise keine Informationen dazu. Als sie schließlich die Informationen einforderte, erhielt sie die Info: “Frag Thomas!”

Als sie mir das sagte, wurde ich ziemlich unruhig und begab mich sofort nach unseren Gespräch mit einem Block Papier auf das nächste Sofa um etwaige Informationen aufzuschreiben. Zu dem Zeitpunkt konnte ich schon etwas channeln und so kam auch sofort einiges bei mir an. Ich schrieb und schrieb und als ich aufhörte, waren 8 DinA4 Seiten vollgeschrieben. Ich war völlig verblüfft und rief Viola wieder an, um ihr die Neuigkeiten zu erzählen.

Dass, was wir beide erhalten hatten, war eine “neue” Energie und ein neuer Zugang zu etwas, was wir bis dahin nicht kannten. Wir verabredeten uns zu einem gemeinsamen Treffen in Kleinostheim (nahe Aschaffenburg) am 08. Februar.
Der Tag war ziemlich kalt (an die -10 Grad), aber wir waren ja in ihrem Haus, um uns über die neuen Zugänge zu unterhalten, so dass uns das nicht stören sollte. (meinte ich)
Nach einer gewissen Zeit bemerkte sie, dass für uns eine weitere “Aktivierung” zur Verfügung stehen würde. Wir machten ein kleines Ritual, um sie durchzuführen und glaubten, dass es damit genug wäre… war es aber nicht!

Nach einer Pause (ich weiss nicht genau wie lange) bekam sie noch einen Hinweis. Wir sollten in den Wald gehen und einen Spaziergang machen. Ok, warum nicht. Dabei machten sich dann allerdings die -10 Grad echt bemerkbar, da ich dafür nicht wirklich ausgerüstet war. Aber wir gingen los. Gemütlich und mit dem Austausch über die neuen Energien beschäftigt. Als wir in den Wald kamen, kamen nach und nach immer weitere Informationen, aber interessanterweise zu unserem “Spaziergang”, weniger zu den Energien.
Es war ruhiges Wetter, nur eben kalt und frostig. Nach und nach bemerkten wir, dass einzelne Abschnitte des Waldes sehr unterschiedlich waren und zu jedem “Abschnitt” kamen Infos für uns. Ich erinnere mich nicht mehr an jeden Abschnitt, weiss aber noch, dass bei einem Abschnitt eine vereiste Fläche vor uns war und es hieß: “Augen zu und darüber gehen” – es ging um Vertrauen.
Ein weiterer Abschnitt war komplett schneefrei, aber die Bäume waren trotzdem überdeckt mit Raureif und daher völlig weiß. Es ging hier um innere Ruhe. Ein weiterer Abschnitt war angefüllt mit gefällten Bäumen, hier ging es darum, Verletzungen zu fühlen und diese zu erlauben, u.s.w…

Schließlich kamen wir an eine kleine schneebedeckte Lichtung. Wir stellten uns auf jeweils einen Platz, etwa 30-40 m voneinander entfernt. Wie sich bald herausstellte, waren dies “Kraftplätze” unterschiedlicher Ausprägung. Nach kurzer Zeit entstand zwischen uns ein Energiebogen, der eine Zeit bestehen blieb. Dann war unser Spaziergang beendet und wir gingen wieder zurück. Alsbald machte ich mich wieder auf den Heimweg ins Ruhrgebiet (ca 250 KM entfernt)

Wir hatten beide etwas bekommen und bald darauf kam auch der Name : “Mathama” dazu. Wir verabredeten, daraus Seminare und Workshops zu gestalten, um auch anderen Menschen diese Energien und Zugänge zur Verfügung zu stellen. Aber es tat sich in der Beziehung einfach nichts. Es gab keinerlei Nachfragen…

Irgendwann kam diesbezüglich bei mir der Frust auf. Wir hatten etwas bekommen, was offensichtlich wertvoll war, hatten mittlerweile zahlreiche Informationen dazu, aber niemand schien sich dafür zu interessieren. Dann, im Jahr 2008 (den genauen Zeitpunkt weiß ich nicht mehr), bekam ich, auf der Toilette sitzend, plötzlich einen neuen Zugang und eine Erweiterung bezüglich der “Mathama” Energie – und einen neuen Namen: “Sarama-Re”.
Da wusste ich auf einmal, das dies etwas war, was für mich gekommen war, um der Mathama-Sache eine neue Richtung zugeben und besser auf mich selbst abzustimmen. Die Energien zu Mathama veränderen sich für mich deutlich und ich wurde gewar, dass “Sarama” ein Teil von mir selbst ist, und “Sarama-Re” von mir kommt. Ab dem Zeitpunkt kamen die ersten Nachfragen zu Seminaren… Ich verabredete mit Viola, jeweils eigene Wege zu gehen. Heute weiß ich, das “Mathama” und “Sarama-Re” immer noch einen Bezug zueinander haben, aber deutlich andere Ebenen von Bewusstsein und Existienz ansprechen. Mathama richtet sich mehr auf das Thema Heilung aus und ist im Bereich “Lichtarbeit” angesiedelt, während Sarama-Re eher das Thema Erwachen und Erleuchtung zum Inhalt hat (Heilung allerdings beinhaltet). Es werden daher völlig unterschiedliche Menschen davon angesprochen.

Ich empfehle jedem, der sich intensiver mit seiner Heilung auseinandersetzen möchte, sich mit Viola in Verbindung zu setzen und sich mit Mathama zu befassen.

Sarama-Re ist andere Wege gegangen und ich damit auch. Sarama-Re ist eine starke Hilfe auf dem Weg in die Erleuchtung und in das Erwachen und das ist natürlich auch für mich so gewesen. Ich gebe Sarama-Re “Aktivierungen” nur noch auf Nachfrage, ebenso einzelne Sitzungen; aber auch kostenfrei innerhalb der monatlichen Heilungsrituale “Der Segen der Alten“.

Erleuchtung ist nicht von irgendwelchen Methoden oder Energien abhängig, und somit auch nicht von Sarama-Re, auch wenn es dorthin eine wirklich große Hilfe ist. Erleuchtung ist ein Seinszustand, der immer existert und immer schon existiert hat. Er muss nur erlaubt werden! Aber das ist ein anderes Thema… zum Beipiel in den Seminaren “Die Tiefe deines Seins“; “Touch with Love” oder auch “Lotus Healing“…

herzlichst
Thomas Bock

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