Der Segen der Alten – Prolog

Der Segen der Alten

Bevor es losgeht… Anmerkung:

Die Channelings mit den Alten sind hochschwingende Informationen und bereitstehende Energien zur Veränderung von Bewusstsein. Wenn du das liest (oder noch besser hörst – siehe Audio-Versionen) werden Veränderungen in deinem Leben auftreten.

Es wird empfohlen, die Teile (Prolog, Teil1 … Teil 8) in der Reihenfolge zu lesen (oder hören – Prolog nur Text) wie sie entstanden sind. Achte darauf, dir Zeit zu geben und nicht alles sofort nacheinander “abzuarbeiten”. Das ist nicht sinnvoll und wird dir auch nicht weiterhelfen. Die angestoßenen Veränderungen benötigen ihre Zeit. Vielleicht liest oder hörst du diese Channelings gelegentlich noch einmal, um die Wirkung zu vertiefen.
Viel Freude mit den Informationen und Energien wünscht dir:
Thomas “Nathaniel” Bock

Der Segen der Alten…

Channeling vom 06. Dez. 2010 – keine Audio-Datei verfügbar

An diesem Tag – dem Nikolaustag möchten wir euch begrüßen zum Beginn eine neuen Serie von Mitteilungen, die wir in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen mit euch teilen möchten.
Wir, das sind „Die Alten“. Wir sind bei euch, seit eurer Verkörperung auf diesem wundervollen Planeten Erde, der in seiner derzeitigen Erscheinung seinem Ende zugeht.
Damals, wenn ihr es so nennen wollt, oder war es erst vor einem Augenblick, haben wir zusammen diese Erde besucht, sie uns sozusagen ausgesucht, um sie zu bewohnen und uns mit ihr zusammen zu entwickeln.
Ihr seid immer noch hier, wir aber nicht mehr in der Form, wie ihr es als Menschen erwarten würdet. Als wir sahen, dass es sehr tief in die Verschleierung hineingehen würde, haben wir uns entschlossen, diesen Weg nicht in der Form mitzugehen, wie ihr ihn gegangen seid. Wir haben es vorgezogen, diesen extrem schwierigen Prozess der Menschwerdung nicht zu beschreiten und lieber in einem Zustand zu verweilen, der es ermöglicht, jederzeit und fortwährend Kontakt zum ICH BIN zu halten.
So war es uns ab einer bestimmten Ebene der Entwicklung nicht mehr möglich, euch in die Verschleierung zu folgen. Das war nur euch vorbehalten, die ihr die mutigsten unter allen Wesen des Universums seid.
Warum melden wir uns jetzt? Warum kennen die Menschen uns nicht schon seit Urzeiten?
Ihr kennt uns seit Urzeiten. Wir haben uns tränenreich verabschiedet, als ihr weiter in die Materie und in die Verkörperung versunken seid. Und jetzt wird es wieder so sein, es wird wieder ein tränenreiches Wiedersehen geben und eine große Feier, denn ihr sollt wissen, dass ihr zurück seid!
Die Verschleierung wird nach und nach fallen, und in dem Maße werden wir auch wieder bewussten Kontakt zu einander haben wie zu Urzeiten.
Deshalb kündigen wir unsere Präsenz JETZT an. Es soll euch eine Hilfe und eine Freude sein, wieder mit uns zusammen zu sein in einem Zustand, den ihr den Lichtvollen nennen würdet. Und doch ist es so, dass ihr den lichtvollen Zustand in euch tragt, auch wenn ihr es nicht wisst, oder es selbst nicht von euch wahrnehmen könnt oder wollt.
WIR sind „die Alten“, so nennen wir uns. Dies deshalb, weil ihr in eurer Assoziation damit Menschen oder Wesen verbindet, denen ihr vor langer Zeit begegnet seid. In der Tat waren wir nie fort, aber da ihr uns nicht in der Weise wahrnehmen konntet wie andere Menschen oder andere Wesenheiten eurer unmittelbaren Umwelt, habt ihr uns nach und nach „vergessen“ – aber nicht in Wahrheit, sondern nur in eurem eingeschränkten Bewusstsein, das ihr hier auf der Erde gelebt habt.
So wird es also so sein, dass die Einschränkungen in eurem Bewusstsein in der nächsten Zeit deutlich weniger werden und wir uns daher auf eine bemerkenswerte Weise neu entdecken.

Die Muster fallen
Ihr mögt einwenden, dass ihr schon viele Wesen um euch herum wahrnehmen könnt – und das ist wahr. Aber es besteht ein Unterschied in der Bewusstheitsebene, in der Wahrnehmungsebene, mit der ihr uns in der nächsten Zeit wahrnehmen könnt.
In den Zeiten, in denen wir noch zusammen waren, waren wir keine Wesenheiten, so wie ihr euch jetzt erkennt und versteht. Wir waren Bewusstseinsströme ohne feste Körper. Wir konnten uns in jeglicher Form erkennen, einfach an der „energetischen Markierung“ die jeder von uns von der Quelle erhalten hat. Es war uns ein Leichtes, uns immer und überall zu finden und uns auszutauschen.
So wird es einige Überraschungen geben, wenn wir uns wiederentdecken. Auch diesmal werden wir uns sicher an den genannten Markierungen erkennen, und doch wird alles neu sein.
Ihr werdet etwas empfinden, wenn ihr uns wahrnehmen werdet und doch werden eure Sinne Einwände vorbringen wollen, die dahingehend sind, uns nicht zu kennen. Aber ihr werdet die Verbindung spüren und das ist es, was unseren Kontakt zuerst wieder aufleben lassen wird.
Erwartet keine bestimmte Erscheinungsweise, denn wir sind in jedweder Form vorhanden. Auch wird unser Kontakt so für euch erscheinen, dass ihr euch wundern werdet. Nicht in jedem Fall, aber in vielen. Das dient eurem Training als göttliche Wesen in Menschengestalt, denn das ist es, was ihr seit und immer wart.
Wir möchten euch auf etwas hinweisen, was in der nächsten Zeit, so wie ihr Zeit definiert, verstärkt auftraten wird, damit ihr euch als das erkennen könnt, was ihr seit. Das sind die Muster, die ihr in euch tragt. Muster der Einschränkung. Während eures Weges in die Verschleierung sind in euch Muster entstanden, die euch nützlich waren, um diese Einschränkungen in eurem SEIN, in eurer Selbstwahrnehmung und eurer Umwelt aufrecht erhalten zu können.
Wir möchten an dieser Stelle nicht mehr auf all das eingehen, was ihr an Einschränkungen gewählt habt für euer sein, sondern nur noch auf das, was ihr in der nächsten Periode eurer Entwicklung an Möglichkeiten nutzen könnt und werdet.
Als erstes wird es so sein, dass die alten Muster von euch abfallen werden. Diese alten Muster sind zum Beispiel Verhaltensweisen und vor allem Glaubenssätze, die euch geholfen haben, die Einschränkungen eures Lebens zu erleben und daraus Erfahrungen zu ziehen. Diese Muster fallen jetzt und das hat Konsequenzen.
Eins der bedeutensten Muster in eurem Leben ist das, dass ihr euch mit etwas identifiziert. Ihr sagt „Ich bin…“ und dann folgt, was ihr SEID.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel. „Ich bin …traurig“. Damit identifiziert ihr euch mit der Traurigkeit, obwohl es lediglich ein Gefühl ist. Dies ist ein kleines Beispiel für eure Identifikation mit etwas, was euch nicht bewusst ist.
Nach und nach werdet ihr dazu übergehen zu sagen „Ich fühle Traurigkeit“ statt „ich bin traurig“. Und ihr werdet den fundamentalen Unterschied bemerken, der damit einher geht.
Denn in dem Moment, in dem ihr sagt: „Ich bin traurig“, seid ihr es in der Tat, aber wenn ihr eure Traurigkeit einfach fühlt, werdet ihr euch gleichzeitig wundern und freuen, dass ihr dieses Gefühl bei euch habt und es wird euch nicht mehr traurig machen, sondern es wird einfach ein Gefühl sein, was zur Zeit bei euch ist. Es hat keine Auswirkungen auf euer Sein. „Ich fühle Traurigkeit“ ist eure Befreiung von der Abhängigkeit. Die Identifikation mit dem Gefühl „Traurigkeit“ fällt von euch ab.
Ihr beginnt, diese Art von Mustern abzulegen.
Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, ein Gefühl einfach zu spüren und es darf sein, so wie es ist? Könnt ihr euch eure Verwunderung vorstellen, dass all das, was euch in den langen Zeiten, die hinter euch liegen, nun von euch abfällt?
Und könnt ihr unseren Segen spüren, der bei euch ist, unsere Freude, euch wieder bei uns zu haben, unsere Liebe, die wir für euch empfinden?
Das Ablegen der Muster wird es sein, das uns einander näher bringt. Und wir werden euch in vielfältiger Weise erscheinen – wenn die Muster nach und nach gegangen sind. Denn diese haben euch in der Dualität und dem Massenbewusstsein festgehalten und damit in einem Seinszustand, der es euch nicht oder nur sehr eingeschränkt erlaubt hat, euch selbst und die anderen Wesen um euch herum wahrzunehmen und anzuerkennen.

Der Zustand der Gnade
Wir möchten euch in diesem ersten Teil auch auf einige andere Dinge hinweisen, die ihr als Veränderung in eurem Leben erkennen und vielleicht auch annehmen werdet. Dieses ist der Zustand der Gnade.
Ihr alle kennt den Begriff Gnade aus eurem irdischen Sein. Gnade wurde in der Vergangenheit „gewährt“. Einem Menschen, der sich in der Wahrnehmung anderer Menschen falsch verhalten hatte, konnte Gnade „gewährt“ werden. Meist wurde diese Gnade von Menschen gewährt, die Macht über andere hatten. Was aber, wenn ein Mensch selbst Macht hat. Wer gewährt ihm dann Gnade. Gott? Die Quelle?
Und so ist es nicht! Die Quelle ist Gnade, ist Liebe und ist Leben. Und sie hat keine Einschränkungen. Wenn ein Mensch ein Teil der Quelle ist (Gott erschuf die Menschen als sein Ebenbild), dann ist der Mensch auch Gnade, Liebe und das Leben. Es muss nicht gewährt werdet.
Es ist einfach!
Und so ist es auch bei euch. Ihr seid Gnade, Liebe und das Leben. Nur – ihr habt es nicht gelebt – bisher. Ihr seid euren Mustern gefolgt und habt euch vollständig darauf konzentriert, was ihr zu sein scheint, aber nicht, was ihr in Wahrheit seit.
So wird es also kommen, dass ihr eure Muster nach und nach ablegt und in den Zustand der Gnade gelangt. Was bedeutet das? Zunächst einmal gar nichts, denn Bedeutung ist etwas, was jeder von euch den Dingen zuschreibt und dann danach handelt. Bedeutung ist also frei definierbar. Und ihr macht reichlich Gebrauch davon.
Nachdem ihr eure Muster abgelegt habt, wird jedwede Bedeutung „bedeutungslos“, da nichts mehr einer Bedingung unterliegen wird. Das ist wahre Freiheit, meine Lieben.
Könnt ihr damit umgehen? Ihr werdet es lernen! Ihr werdet Freude an dem Zustand finden, der der Zustand der Gnade ist. Stellt euch vor, ihr könnt niemals mehr etwas falsch machen. Ihr werdet etwas tun und das Ergebnis werdet ihr vielleicht nicht angenehm finden. Und dann? Werdet ihr euch dafür verurteilen, dass es so gekommen ist wie es gekommen ist? Eindeutig nein.
Ihr werdet sagen „Ich fühle Wut“, wenn etwas daneben gegangen ist. Aber ihr werdet eben nicht mehr sagen: „Ich bin wütend“ Und ihr werdet euch selbst anerkennen für euer Gefühl der Wut, oder welches Gefühls auch immer. Ihr werdet es empfinden, und ihr werdet feststellen, das ihr es nicht seid, sondern einfach nur fühlt. Das ist der Zustand der Gnade – denn es gibt kein „falsch“ mehr.
Und ihr werdet in einen Zustand des Verstehens von euch selbst und anderen Menschen gelangen, das jenseits eurer Vorstellungskraft liegt. (noch)

Der Segen der Alten
Wir, die „Alten“, bedanken uns bei euch. Denn wir durften von euch lernen, durften zusehen, wie man es schafft, aus der tiefstmöglichen Verschleierung wieder zum Ursprung zurück zu finden. Wir haben eure vielen Abenteuer mit Leidenschaft verfolgt, haben mit euch gezittert, haben uns mit euch gefreut, haben mit euch gehofft und euch auf das tiefste bewundert für euren Mut.
Jetzt ist es an der Zeit, euch mit unserem Segen zu versorgen, euch davon zu künden, was in euch verborgen ist und zu Tage treten möchte.
An jedem 1.ten Dienstag eines Monats (Anm: bitte für Einzelheiten bei “das Ritual” nachsehen) werden wir mit euch zusammen und für euch ein kleines Ritual veranstalten. Unabhängig von Durchsagen, wie wir es heute getan haben, soll dieses kleine Ritual stattfinden. Und es ist ein Ritual, das euch helfen soll, in den Zustand der Gnade zu kommen und euch dort wohlzufühlen und ihn anzunehmen.
Als Medium hat sich Nathaniel zur Verfügung gestellt, um das zu euch zu bringen, was wir so gerne mit euch teilen möchten. Erwartet Überraschungen und Segnungen für euch und für eure Nächsten, wer auch immer das sein mag.
Wir segnen euch mit der übergroßen Fülle des Universums, der Liebe der Quelle und überfließenden Freude über eurer Sein.
Wir sind “die Alten” und allezeit in der Nähe der “Gesegneten”
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